Über die Sehenswürdigkeit
Die Karlskirche am Karlsplatz wurde nach einem Gelübde Kaiser Karls VI. zum Dank für das Ende der Pestepidemie von 1713 errichtet. Den Entwurf lieferte Johann Bernhard Fischer von Erlach, vollendet wurde der Bau 1737 von seinem Sohn Joseph Emanuel. Stilistisch verbindet sie römische, griechische und byzantinische Elemente. Auffällig sind die beiden 33 Meter hohen Triumphsäulen mit Reliefs aus dem Leben des Hl. Karl Borromäus. Die Kuppelfresken stammen von Johann Michael Rottmayr und können während laufender Restaurierungen oder regulär mit einem Panoramaaufzug aus der Nähe betrachtet werden.
Besuch
Täglich geöffnet, sonntags und an Feiertagen eingeschränkt. Eintritt für Touristen, Kirchgänger frei.
Lage: 4. Bezirk (Wieden). Naschmarkt-Nähe, Cafés, Vintage-Läden. Klein, lebendig, gut angebunden.